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Das Thema Human Capital hat inzwischen eine interessante Diskussionstiefe erreicht. Als kleiner Denkanstoß angedacht, gewinnt die "Saarbrücker Formel" immer mehr an Bedeutung: Mit ihr ist es möglich, den monetären Wert der Belegschaft zu bestimmen und personalwirtschaftliche Steuerungsimpulse abzuleiten. Das Ergebnis: Über den Humankapitalansatz erschließen sich völlig neue Möglichkeiten für eine professionelle Personalarbeit.

Bitte mitmachen: Wer sich mit Humankapital im allgemeinen und der Saarbrücker Formel im speziellen beschäftigt, bitte eine kurze Mail an team@saarbruecker-formel.net. Dies gilt für Studien, wissenschaftliche Arbeiten, Vorträge, Diskussionsrunden und vieles andere mehr rund um dieses zunehmend wichtige Thema.



Saarbruecker Formel - Human Capital Management HCM

Viel hilft nicht viel

…. diese interessante Zwischenüberschrift wählte die Süddeutsche Zeitung in einem Artikel, um die Kritik an der Logik am HPI zu beschreiben.


Wissenschaftssommer 2009

Unser vom BMBF gefördertes Forschungsprojekt zur Saarbrücker Formel präsentiert sich in diesem Jahr auf dem Wissenschaftssommer 2009 in Saarbrücken. Dort gibt es Neues zum Human Capital- und Kompetenz-Controlling. Sie finden uns von Mittwoch (24. Juni) bis Freitag (26. Juni), täglich von 10-19 Uhr auf dem Tbilisser Platz. Unser Standnummer ist – wie könnte es anders sein – 42!


Artikel in der Computerworld.ch

„Erfahrene Fachleute und gewiefte Experten sind der Schlüssel zum unternehmerischen Erfolg“. Vor diesem Hintergrund beschreibt die schweizerische Computerworld die Saarbrücker Formel als Methode, mit deren Hilfe HR-Manager den Wert ihrer Mitarbeiter messen und signifikant steigern können.

Das freut.

Nur etwas ärgerlich, dass die Saarbrücker Formel wieder in einem Atemzug mit Psychonomics genannt wird, von denen wir uns bekanntlich wegen des hohen Anteils an Pistazieneis distanzieren.


Der Meileinstein


Gestern in…

Berlin gab es mindestens ein Mal Pistazieneis, das zumindest einer Person geschmeckt hat…


Südafrika macht es vor

Südafrikas neuer Präsident Jacob Zuma hat in sein Kabinett mit Collins Charbane einen Minister für „Monitoring and Evaluation“ berufen – der die Leistung seiner Kabinettskollegen bewerten soll! Alle Minister müssen zu ihrem Amtsantritt eine detaillierte Zielvereinbarung („Leistungsvertrag“) mit dem Präsidenten abschließen, und zwar über die in Jahresfrist zu erreichenden Ergebnisse ihrer Ressorts. Bei Nichterreichen der Ziele soll die Entlassung der Minister folgen.

Auch wenn man erst in der Zukunft sehen wird, wie die Zielerreichung konkret gemessen wird – für Personalvorstände wäre dies bereits heute kein Problem mehr: Die Entwicklung des Humankapitals lässt sich ohne größere Umstände in aussagefähigen Euro-Werten ausdrücken.

Also: Auf zu detaillierten Humankapital-Zielvereinbarungen für die Personalvorstände deutscher Unternehmen! Südafrika macht es vor!


noch mehr zum Thema Vorträge…

…Prof. Scholz referiert am kommenden Montag (11.05.2009) in Müchnen im Rahmen des F. PAK Kolloquium an der LMU zum Thema Human Capital Management mit der Saarbrücker Formel. Link zur Veranstaltung.


Mitarbeiter sind nicht (nur) Kosten, sondern auch Vermögen!

Prof. Scholz referierte am vergangenen Mittwoch (29.04.) zum Thema Human Capital Management an der Heilbronn Business School im Rahmen der Veranstaltungsreihe “human capital - Die Personaloffensive 2010“.


HPI als Fragezeichen???

Nachdem Herr Jessl vom Personalmagazin Herrn Prof. Scholz um ein Interview zum HPI gebeten hat, und dessen Inhalt auf 2 Sätze verkürzt dargestellt hat, finden Sie nachfolgend den Langtext des Interviews.

Welche Chancen räumen Sie der HPI-Initiative ein, (a) das Thema der Steuerung / Messung / Bewertung von Humankapital stärker in der öffentlichen Wahrnehmung zu verankern und (b) dem HPI-Tool zu großen Nutzerzahlen zu verhelfen?

hier weiterlesen


Vortrag zum Thema Realtime-Monitoring mit der Saarbrücker Formel

Dipl.-Kff. Stefanie Müller referiert am 24.04.2009 auf der “PoP - Power of People - Das Jahresforum für die Personalwirtschaft” in Rust am Neusiedler See zum Thema “Realtime Human Capital Management”.


„Aussagestarke Humankapitalbewertung“: Artikel in „Personal“, Heft 10/2008

Ein neuer Artikel zur DAX30-Humankapitalstudie greift nicht nur die ertragspotenzialorientierten Bewertungsergebnisse auf. Er bringt insbesondere auf den Punkt, was der Humankapitalwert ist, was er nicht ist und welche konkreten personalwirtschaftlichen Stellhebel den Aufbau oder Abbau von Humankapital bewirken.


Vortrag zum Thema Human Capital Management und IT-Unterstützung

Dipl.-Kff. Stefanie Müller referiert am 15.10.2008 auf der Cognos Performance 2008 zum Thema “Human Capital Management mit der Saarbrücker Formel und Cognos: Ermittlung des Humankapitalwertes”. Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie hier.


Professor Scholz beim Saarländischen Rundfunk zur Finanzkrise

Professor Scholz kommentiert in den Sendungen “mag’s - Das Magazin Saar” und “Daten der Woche” des Saarländischen Rundfunks die Finanzkrise und analysiert dabei die Rolle der Manager.


Die Bankenkrise: Ein Kommentar in der FTD

DIe Bankenkrise ist nicht nur eine Krise des Finanzkapitals. Es geht auch um Personalmanagement und Humankapital. Mehr dazu (und vor allem zur Personalarbeit für das obere Management) im Gastkommentar in der heutigen Financial TImes Deutschland.


Hypo Real Estate im freien Fall?

Sicherlich darf man die Aussagen unseres  Humankapitalrankings der DAX30-Unternehmen nicht überbewerten. Trotzdem ist es bemerkenswert, dass die Hypo Real Estate Holding als eindeutige Verlierer dieser Studie inzwischen in massive Turbulenzen geraten ist und im Finanzmarkt zum „Verlierer des Tages“ mutierte. Könnte es sein, dass Entscheidungen in Unternehmen nicht nur von Computern und von einigen wenigen extrem überbezahlten Vorständen gemacht werden, sondern dass tatsächlich das Humankapital einen Einfluss auf den Unternehmenserfolg hat?


Bericht über DAX30-Studie in der FAZ

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wurde am Montag den 15.09.2008 der Artikel “Die DAX30-Unternehmen und ihr Humankapital” veröffentlicht. Wichtig dabei vor allem der Hinweis auf die neuen Verantwortungsbereiche, die sich fuer Personalvorstand, Vorstandsvorsitzenden und Aufsichtsrat (!) ergeben.


Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Saarbrücker Humankapitalprojekt

Am 15.09.2008 fand an der Universität des Saarlandes die Kick-off-Veranstaltung zu unserem neuen Forschungsprojekt “HC-KC” statt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und wird sich in den kommenden beiden Jahren mit Humankapital, Komeptenzen und Humankapital-Controlling im innovativen Mittelstand beschäftigen. Projektpartner sind die Universität des Saarlandes, Universität Siegen, Universität Göttigen. Praxispartner sind Villeroy & Boch, Sparkasse Siegen und die Benteler Automobiltechnik GmbH.


Jetzt wird es spannend!

Die Commerzbank übernmmt die Dresdner Bank. die Deutsche Bank die Postbank und die DekaBank denkt über die WestLB nach: Drei ähnlich aussehende Fälle, denen aber drei völlig andere Strategien zugrunde liegen. Eine schönere vergleichende Fallzustudie zum Humankapital kann es eigentlich nicht geben.


Oskar Lafonataine, Gernot Pflüger, Sandra Maischberger, Herbert Ehrenberg

In der Sendung Menschen bei Maischberger am 02. September erwähnte (hier im Video bei Minute 59) der Medienunternehmer Gernot Pflüger (übrigens: hochinteressante Thesen, die es wert sind, breiter behandelt zu werden) auch unter anderem kurz  unsere Saarbrücker Formel. Darauf der ehemalige Arbeitsminister Herberg Ehrenberg: “Die Formel kommt aus Saarbrücken, hat aber Gott sei Dank nichts mit Lafontaine zu tun!”.


M. Becker zieht wieder durchs Land

Jetzt in der der Zeitschrift PERSONALWIRTSCHAFT angekommen, lässt er viele seiner Kritikpunkte fallen. Seiner Grundthese (Das Humankapital für Mitarbeiter, die nicht gebraucht werden, ist Null)  können wir aber weiterhin nicht zustimmen. Mehr dazu im Beitrag von Volker Stein in der Rubrik Dialog.


Vortrag zum Thema Human Capital Management

Dipl.-Kff. Stefanie Müller von der Universität des Saarlandes referiert heute, Dienstag 2. September 2008, an der Nordakademie (Hochschule der Wirtschaft) in Elmshorn zum Thema “Human Capital Management mit der Saarbrücker Formel”.

Themenschwerpunkt des heutigen Abends sind Innovative Ansätze zur Bewertung & Steuerung von Mitarbeitern, Beginn ist 17:30 Uhr

Weitere Informationen können auf den Seiten der Nordakademie abgerufen werden.


Commerzbank: Ausrufezeichen oder Fragezeichen

Mit der Übernahme der Dresdner Bank wird die Commerzbank ihre Mitarbeiterzahl zwangsläufig (zumindest etwas) erhöhen - eine eher triviale Feststellung. Personalwirtschaftlich interessant und völlig offen ist aber der Effekt auf das Humankapital: Dieser hängt unter anderem von der zu wählenden Freisetzungslogik ab, vor allem aber davon, ob man bei der “Abwicklung” der Übernahme den Fokus (nur) auf Reorganisation legt oder (auch deutlich) auf Organisations- und Personalentwicklung.


Saarbrücker Formel im Fernsehen

Am Dienstag den 26.08.2008 wird in der Sendung PlusMinus (ARD, 21:50 Uhr) über die neue Humankapitalstudie der DAX30-Unternehmen berichtet.


Interessante Frage: DTAG schliesst Call-Center

Die Deutsche Telekom AG schliesst Call-Center. Unabhängig von der generellen Service-Problematik von Call-Centern (die an anderer Stelle besprochen wurden), stellt sich folgende damit eng verbundene Frage: “Wie sind die anstehenden Optionen aus personalwirtschaftlicher Sicht zu diskutieren?” Auch wenn die DTAG explizit nicht mit dem Humankapitalansatz arbeitet - vielleicht hat jemand anders Interesse, sich dieses Themas analog zu anderen derartigen Analysen einmal zu bearbeiten.


DAX30-Studie in der Süddeutschen Zeitung

Der erste wichtige Artikel zu unserer Studie erschien von Sibylle Haas in der Süddeutschen Zeitung und ist auch online verfügbar.